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10Mai/12Off

Fremde Welten entdecken: der Gamer PC

Computerspiele wecken nach wie vor das Kind im Menschen – und zwar nicht erst seit gestern. Die Geschichte des exzessiven Gamings reicht mittlerweile bis in die Siebziger Jahre zurück und konnte während dieser Zeitspanne kontinuierlich an Beliebtheit gewinnen. Das Bild, das sich heute zeigt, ist somit keine Überraschung: Beinahe fotorealistische Grafiken, ausgefeilte künstliche Intelligenzen und weitläufige Umgebungen machen die Spielewelt mehr und mehr zur virtuellen Realität, was den Reiz an Computerspielen natürlich nur bestärkt. Die Notwendigkeit entsprechender Rechenkraft erklärt sich für den geneigten Spielefan damit von selbst.



Highend-Rechner heute: die Bestandteile

Ein Blick in das Innere eines Rechners zeigt die Vielfalt an Komponenten, aus denen sich das Gesamtsystem zusammensetzt. Das gilt ganz besonders für Gaming-Rechner. Das Herz eines jeden Gamer Pcs wird vom Prozessor, auch CPU genannt, dargestellt. Dort führt schon seit zwei Jahren kein Weg an den Mehrkern-CPUs vorbei. Mit ursprünglich zwei, heute aber mindestens vier, häufig sogar sechs oder acht Kernen sorgen die Multicores für eine angemessene Performance, und zwar nicht nur bei den Spielen selbst, sondern auch bei der parallelen Verwendung mehrerer Prozesse.

Prozessoren dieser Klasse sind jedoch nur eine von vielen Voraussetzungen für echte Spiele-PCs. Mindestens ebenso wichtig ist der Arbeitsspeicher. Praktisch alle gängigen Spieletitel verlangen heutzutage nach mindestens 4 GB RAM, die jedoch meistens gleich im Doppelpack gekauft und eingesetzt werden. Highend-PCs verfügen damit in der Regel über 8 GB Arbeitsspeicher, was für jedes Spiel absolut hinreichend ist. Da die natürliche Begrenzung der meisten Mainboards ohnehin bei 16 GB liegt, spricht allerdings auch nichts dagegen, gleich das Maximum einzubauen.

Bleibt also noch die Grafikkarte. Dort sind vor allem die marktführenden Hersteller nVidia und ATi präsent und bieten Gamern eine große Vielfalt an Grafikkarten aller Preisklassen. Ambitionierte Gamer greifen dabei zu Modellen mit mindestens 1024 MB internem Speicher, gerne aber auch mehr. Die genaue Konfiguration ist jedoch stets eine Frage des Zusammenspiels aller Komponenten, da diese sich bei zu großen Leistungsunterschieden gegenseitig ausbremsen können. Es gilt also auch bei Gaming PCs, die richtige Balance zu finden. Pc-typ.de gibt weitere Informationen.

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