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7Mai/12Off

Change Management: Unternehmen im ständigen Wandel

Unter Change Management versteht man die stetige Anpassung von Unternehmensstrukturen und Strategien an sich wandelnde Voraussetzungen für Betriebe. Der technologische Fortschritt und verändertes Verhalten der Konsumenten zwingt Unternehmen zum Umdenken. Ein Schlagwort, das dabei immer häufiger auftaucht ist Digital Business Transformation - sprich eine Wandlung von Businessmodellen.



Interne Kommunikation und Transparenz
Ob Konkurrenzfirmen, eine neue Struktur der Mitarbeiter-Teams oder die gestiegenen Anforderungen von Kunden: Anlässe gibt es für Unternehmen genug, um Prozesse ihres Betriebes zu verändern. Ein Change Manager muss erkennen, wann und wie ein Wandel notwendig wird. Dabei ist es wichtig, alle Mitarbeiter über neue Prozesse zu informieren und sie danach mit einzubeziehen. Transparenz der Strukturen sorgt für ein klares Bild bei den Angestellten. Veränderungen in einem Unternehmen können schnell Ängste auslösen, so dass Beschäftigte sich gegen Neues wehren oder vollends ablehnen. Zu solch einer Krise sollte es erst gar nicht kommen, wenn das Veränderungsmanagement frühzeitig angestoßen wird. Motivation ist hier das Zauberwort: Nur den Erfolg zu prognostizieren reicht nicht aus. Die Vermittlung des gemeinsamen Schaffens fördert die Motivation bei allen Teams.

Erhöhung der Produktivität
Viele Betriebe führen ein Change Management ein, um eine Produktivitätssteigerung zu erzielen. Von der Erschließung neuer Märkte, der Kauf einer Tochterfirma oder die Einführung eines neuen Produktes: Unternehmen erhoffen sich davon eine positive Resonanz auf ihr kommunikatives Bild nach Außen. Damit das Ziel der Produktivitätssteigerung erreicht wird, sind Mitarbeiter gefordert neue Technolgien oder effizientere Methoden schnell und sicher umzusetzen. Nur so werden Betriebskosten gesenkt.
Das Controlling der neuen Strukturen ist hier von enormer Bedeutung. So werden Optimierungen im Prozessverlauf früh genug erkannt oder das Unternehmen kann auf mögliche Kundenstimmen on- wie offline reagieren.

Fatale Folgen eines schlechten Veränderungsmanagements
Ein schlecht durchgeführtes Veränderungsmanagement kostet durchschnittlich 20 Prozent der Produktivität eines Unternehmens. Die ungenügende Weiterleitung von Informationen oder vollkommene Unkenntnis über die Abläufe sind die häufigsten Gründe für ein Scheitern. Führungskräfte und Chefs sollten die Neuerungen natürlich ebenfalls widerspiegeln, denn nur so wird ein stringenter roter Faden geschaffen. Angestellte sollten im Arbeitsalltag zu Agierenden gemacht werden, die sich aktiv mit ihren Ideen einbringen können. Ein kommunikationsfähiger und zielorientierter Manager, der Konflikte austrägt wird diesen Ansprüchen gerecht.

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