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27Jul/11Off

Asia-Ware: Wie Sie sich vor Plagiaten schützen!

Hersteller aus Asien locken gern mit günstigen Angeboten und Produkten. Viele Online- sowie Offline-Händler sind daher interessiert, Waren selbst zu importieren. Ein höherer Gewinn kann vor Gefahren Blind machen. Doch selbst importieren bringt Nachteile mit sich und kann im Supergau enden. Viele Plagiateure haben sich auf europäische Kunden spezialisiert. Schon in der anfänglichen Großhändler Kontaktaufnahme merkt man, wie perfekt deutsch/englisch gesprochen wird und das die dortigen Ansprechpartner genauestens über die Eurokurse und deutschen Zoll-Bedingungen bescheid wissen.



Vorsicht bei unrealistisch günstigen Preisen

Wie sicherlich jeder Händler weiß, bewegen sich Smartphone Margen, bei geringerer Abnahme, in kleinstem Bereich. Wenn allerdings zu günstige Preise für bestimmte Modelle angeboten werden, sollten alle Alarmglocken rot leuchten. Da darf die Gier nicht über den gesunden Menschenverstand entscheiden. Wenn ein Händler dann doch ordert, wird er feststellen, dass die Geräte nicht mit den zuvor geschickten Bildern übereinstimmen und das es sehr billige Plagiate (Kopien) sind. Eine Klage wird wenig erreichen, was bleiben wird, ist das Lehrgeld was man gezahlt hat.

Für Wiederverkäufer ist es interessant, die in Deutschland ansässigen Direktimporteure oder Distributoren zu kontaktieren und die Einkaufspreise zu vergleichen und mit den Kundenbetreuer zu verhandeln. Unter Umständen kann man sehr gute Einkaufspreise erzielen und ordentliche Margen erreichen. Der Vorteil bei Kleinelektrogeräten ist es, dass man auf Masse verkaufen kann, wenn man die richtigen Trends erkennt. B2B-Großhandels-Unternehmen aus Deutschland bieten ausschließlich europäische Original-Ware an und können im Fall der Fälle haftbar gemacht werden. Retouren und Lieferzeiten fallen schnell aus und den üblichen Ärger mit dem Zoll hat man auch nicht.

Wer dennoch selbst importieren möchte, für den kann man nur den Tipp geben, dass man selbst in die Import-Gebiete reist und sich einen Eindruck über das Unternehmen macht und die Ware vorort prüft. So kann man zumindestens das Risiko verringern geprellt zu werden.

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