Wie Studenten Social Media nutzen können, um Ihre Karriere anzukurbeln
Die Altersgruppe 20-29 ist wohl die, welche am meisten und häufigsten in Social Media aktiv ist. Dort finden sich auch die meisten Studenten wieder. Oftmals wird jedoch kein Unterschied zwischen privater und professioneller Nutzung der Social Media Plattformen gemacht. Um die Nutzung für die Zukunft auf ein professionelles Level zu heben, gibt der folgende Beitrag einige Tipps.
Kontakte, Kontakte und nochmals Kontakte
Zunächst einmal bedeutet Professionalität in Social Media nicht, dass man seine privaten Statusmeldungen aufgeben muss. Jedoch sollte man begreifen, welche Auswirkungen solche Posts haben und wie man diese professioneller und zielgerichteter verbreiten kann. Dafür bietet nahezu jede Social Media Plattform listen an, denen man Informationen zugänglich macht. Soziale Netzwerke dienen zudem der Kontakterhaltung und –gewinnung. Diese kann man nicht früh genug anfangen aufzubauen, denn Sie sind entscheidend für das spätere Geschäftsleben. Geschäfts- oder professionelle Kontakte teilen in der Regel ebenfalls relevante Inhalte. So erhält man schnell Zugang zu interessanten Neuigkeiten und kann davon profitieren. Zudem suchen HR-Verantwortliche mit Hilfe von Social Media Monitoring Tools vor Bebwerbungsgesprächen immer öfter nach den Social Media Profilen der Bewerber. Ein ordentliches Auftreten ist also auch daher Pflicht.
Der Ton macht die Musik
Generell gilt in Social Media: was man einmal einstellt, das lässt sich nicht so schnell wieder zurücknehmen. Umso wichtiger ist es daher, niemals Leute zu beleidigen, zu nahe zu treten oder etwas zu äußern, was man jemanden nicht auch ins Gesicht sagen könnte.
Als Experte positionieren
Indem man nicht nur Inhalte über sein eigenes Leben publiziert, sondern schon während der Studienzeit damit beginnt sich für ein Themengebiet einzusetzen, kann man potentielle Arbeitgeber auf sich aufmerksam machen. Positioniert man sich auf einem Feld, indem man Inhalte aus diesem Bereich teilt, einen eigenen Blog betreibt oder beispielsweise an Konversationen teilnimmt, dann zahlt sich das später möglicherweise aus. Fast jeder Personaler sucht oder hat bereits einen Bewerber gegooglet. Finden sich neben den eigenen Profilen eine Reihe weiterer Beiträge, die im Optimalfall mit der Branche im Zusammenhang stehen, kann das den Personaler in seiner Entscheidung durchaus bekräftigen.
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